Fallbeispiele

  • Optimierung der Französischen Bahn
    Der Betreiber eines Eisenbahnnetzes des Landes wollte wissen, ob der Schienengüterverkehr mit LKW-Transporten konkurrieren kann. Der Transport LKW-Bahn-LKW sollte effektiver werden.
  • Outpatient Appointment Scheduling Using Discrete Event Simulation Modeling
    Indiana University Health Arnett Hospital, consisting of a full-service acute care hospital and a multispecialty clinic, faced poor statistics because the number of no-show patients (those who don’t show up for their scheduled appointments) rose dramatically to 30%. This was primarily connected to the fact that clinic schedules were driven by individual preferences of the medical staff, which led to increased variations in scheduling rules. To eliminate the problem, the client wanted to develop a scheduling methodology that would benefit the clinic, doctors, and patients.
  • Preventing “Bus Bunching” with Smart Phone Application Implementation
    In public transport, bus bunching refers to a group of two or more transit vehicles (such as buses or trains), which were scheduled to be evenly spaced running along the same route, instead running in the same location at the same time. Dave Sprogis, Volunteer Software Developer, and Data Analyst in Watertown, MA, used AnyLogic to confirm his thesis that preventing "Bus Bunching" would improve the experience of public transit bus riders.
  • Produktionsplanung in der Schiffsindustrie
    Die Manager einer der bedeutendsten italienischen Hersteller benötigten einen neuen, intelligenten Ansatz, um den Planungsprozess einfacher zu gestalten. Ziel war es, dem realen Produktionsplaner außergewöhnlich umfangreiche Planungsinformationen zu geben, mit denen dieser einen Plan vor seiner Umsetzung testen und verfeinern kann.
  • Tragfähigkeitsmodell eines Bahnhofs
    Aurizon ist eines von Australiens größten Bahnfrachtunternehmen mit mehr als 700 Lokomotiven und mehr als 16.000 Wagons. Aurizon ist stark im Kohlen-, Eisenerz- und Mineraltransport vertreten. Um die Effizienz der Betriebsabläufe zu erhöhen, hat das Unternehmen entschieden, einen ihrer Bahnhöfe in eine andere Stadt zu verlegen. Dieser Bahnhof war vor allem für die Wagon- und Lokomotiven-Wartung, sowie für die Vorbereitung der Lok zuständig.
  • Research of Traffic Flow in the Transport Hub of Volokolamskaya in Moscow
    The Moscow subway station and transport interchange, Volokolamskaya, is situated in the northwest part of town. The main road traffic in the area comes from the neighboring districts and the suburban parts of the Moscow region. ITS Consulting was contracted to test the efficiency of the planned roadway network during the peak traffic hours (morning and evening) with due regard to perspective increases of traffic within a timeframe until 2025.
  • Die beste Lagerhaltungsstrategie mit Gojii auswählen
    Das bestehende Tool für Lieferkette und S&OP (Absatz- und Vertriebsplanung) sind hervorragend für das Lieferungsmanagement geeignet, um einer gewählten "Prognose" zu entsprechen. Es gibt jedoch keine einzige "korrekte Prognose" des künftigen Bedarfs, und bestehende Tools sind nicht dafür konzipiert, das beste Bedarfslevel für das Unternehmen auszuwählen.
  • Gestaltung der Gesundheitspolitik mit Hilfe der Simulation
    Der Fachbereich Maschinen- und Anlagenbau der Universität Toronto, das Forschungszentrum für Technisches Gesundheitswesen (CRHE), reagierte auf den dringenden Wunsch nach Effizienz und Qualitätsverbesserungen im Kanadischen Gesundheitssystem.
  • Eine Schiffswerft prüft ihre Kapazitäten der Auftragsabwicklung und gewinnt einen besseren Einblick in Produktionsstätte und Vertrieb
    Die Admiralitätsschiffswerft Admiralty Shipyards JSC steht vor einem großen Auftrag für Unterwasserboote mit Dieselantrieb und muss auswerten, ob die aktuelle Produktionsstätte den Auftrag ausführen kann, und falls nicht, welche Menge für das Jahr 2016 produziert werden kann. Admiralty Shipyards JSC sucht auch die Bestätigung, dass zur Durchführung des Auftrages keine zusätzliche Produktionsstätte erforderlich sein wird.
  • Ein einfaches Simulationsmodell hilft Intel bei der Vermeidung von Werksstillständen
    Die Intel Werke hatten eine spezielle Geräteausstattung, die oft ausfiel und so Kapazitätsengpässe verursachte. Wenn das Gerät repariert werden konnte, wurde es von den Intel Werkstechnikern repariert oder, wenn das Problem zu komplex war, wurde es zum Reparaturzentrum des Herstellers geschickt. Diese sehr teuren Teile wurden bei wichtigen Werksarbeiten verwendet und die Reparaturen nahmen viel Zeit in Anspruch; deshalb mussten zusätzliche Ersatzteile vorhanden sein, um Ausfallzeiten zu vermeiden.