Fallbeispiele

  • Passagierflusssimulation am Frankfurter Flughafen
    Als Betreiberfirma mehrerer wichtiger internationaler Flughäfen, ist die Fraport AG einer der «Global Player» der Flughafenindustrie. Mit mehr als 140.000 Passagieren pro Tag und über 80 Flugbewegungen pro Stunde dient der Flughafen Frankfurt — einer der Mittelpunkte der Luftfahrt mit weltweiter Bedeutung - der Fraport AG als Hauptstandort.
  • AnyLogic bewältigt Menschenmengen am Eiffelturm
    Die Betreibergesellschaft des Eifelturms (SETE) setzte AnyLogic-Software für die Optimierung der Touristenströme zur Sehenswürdigkeit ein. Mit ihrer Hilfe haben die Ingenieure die Besucheranzahl erhöht - über Personenverkehrssteuerung, ohne dass Umbauten erforderlich gewesen wären.
  • Mit AnyLogic durch den Ärmelkanal
    AREP, eine Niederlassung der «SNCF Gares & Connexions», entwickelte ein Simulationsmodell, um die Nutzung des Transmanche-Terminal des Pariser Gare du Nord zu optimieren. Das Hauptziel war, die Wartezeit von Passagieren vor und an den Kontrollstellen zu reduzieren. Durch das Modell konnten potentielle Störungen in diesen Bereichen lokalisiert, ausgewertet und dargestellt werden.
  • Das beste Konzept für einen Personenwaggon wählen
    Tver Carriage Works, der größte Hersteller von Eisenbahnfahrzeugen der GUS, musste das beste Konzept eines Personenzugs für eine Stadtbahn wählen. Die Anlage musste die Ein-und Ausstiegszeiten von Passagieren während Spitzenzeiten für Konzepte mit unterschiedlicher Anzahl und Breite von Türen vergleichen, und dann die beste Variante auswählen. Für die Durchführung dieser Aufgabe beauftragten sie ITS Consulting. Die Berater fanden, dass die Simulationsmodellierung von Passantenströmen am besten dafür geeignet ist, eine Lösung zu finden.
  • Passagierflusssimulation für den Bahnhof in Sotschi zu den Olympischen Spielen 2014
    NIIAS ist spezialisiert auf Bahnverkehrs- und Infrastrukturmanagement. NIIAS entwickelte mit AnyLogic 5 Bahnhöfe für die Adler – Alpika Service-Bahn, die für die Olympischen Winterspiele 2014 in Sochi gebaut wird.
  • Simulation des Passagierflusses am Verkehrsknotenpunkt des Moskauer Eisenbahnrings
    Der Start der Personenzüge auf dem Moskauer Eisenbahnring soll die Straßenverkehrssituation verbessern und für eine Entlastung der öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt sorgen. Viele neu gebaute Stationen werden durch riesige Verkehrsknotenpunkte an das U-Bahnnetz und den Fernverkehr angeschlossen werden. Das Beratungsunternehmen ITS hat AnyLogic-Software eingesetzt, um für JSC Moskauer Eisenbahnring den Passagierfluss an einem der zukünftigen Verkehrsknotenpunkte zu simulieren.